Überwachung des Dichtungsanschlusses am Midlands Dam, Mauritius
FASEROPTISCHE TEMPERATUR-MESSUNG
Prinzipiell sind zwei verschiedene Arten der faseroptischen Temperaturmessung zu unterscheiden. Besteht eine ausreichend große Differenz zwischen der Temperatur in der Umgebung des Glasfaserkabels und der Gewässertemperatur, so kann eine auftretende Leckage daran erkannt werden, dass sich der Temperaturgradient zwischen den beiden Ausgangstemperaturen signifikant verringert. Dieses Verfahren wird daher als Gradientenmethode bezeichnet. Ist keine ausreichende Temperaturdifferenz vorhanden, kommt die Aufheiz- bzw. Heat-Pulse-Methode zum Einsatz.

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     - Verfahrensbeschreibung (Faseroptik.pdf, 146kb)